Mit dem Kastenwagen zur „Lange Nacht der Museen“

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Spontan entschieden wir uns, bei der Veranstaltung „Lange Nacht der Museen“ in Hamburg dabei zu sein. Also wurde der KaWa mit dem Nötigsten beladen und wir machten uns auf den Weg zum Stellplatz „An den St.Pauli Landungsbrücken“. Leider war dieser Platz ausgebucht und wir mussten uns nach einer anderen Bleibe umsehen. Da wir nicht gerne in der Nähe des Rotlichtviertels übernachten wollten, wählten wir eine ruhige Nebenstraße als Übernachtungsplatz.P1030113aDa wir schon am frühen Nachmittag in Hamburg ankamen, schlenderten wir noch gemütlich durch das Einkaufsviertel. P1030116a Nach schon einigen Kilometern per Pedes gingen wir zu den Deichtorhallten. Dort trafen immer wieder die Busse, die zu den vielen Museen fuhren, ein und man konnte dort bequem um- und aussteigen. Nach und nach füllte sich der große Platz.

In den Bussen herrschte Gedränge, gemütlich ist anders. Unser erster Halt war nach kurzer Fahrzeit die „Ballinstadt“. Dort wird über die Situation der Einwanderer berichtet.

Die Zeit verging wie im Flug und so steuerten wir unser zweites gewähltes Ziel, den „Energieberg Georgswerder“, an. Bei dem Energieberg handelt es sich um einen 40 m hohen riesigen Müllberg, der aus Gründen der Sicherheit „gedeckelt“ worden ist. So kann Regenwasser keine Schadstoffe mehr ausspülen. P1030135aViele Stufen führten uns zur Spitze des „Berges“. Von hier oben hat man einen schönen Blick über Hamburg. Da ich auf Reisen NUR meine Kompaktkamera und ein leichtes Reisestativ mit mir führe, fühlte ich mich dort oben unter den vielen ambitionierten „Fotografen“ etwas vereinsamt. Aber die Situation konnte ich auch so einfangen. Nach und nach ging die Sonne unter und die Lichter an.

Nach dieser Station fuhren wir mit einem überfüllten Bus zum Hamburger Hafen. Dort wollten wir uns noch das Zollmuseum ansehen. Wir stellten danach fest, dass wir die richtige Auswahl getroffen hatten. Alle drei Museen sind empfehlenswert. Wir entschlossen uns dann, zu Fuß zum KaWa zu gehen. Wir hatten nämlich keine Lust mehr auf volle Busse. Zum Glück war es nicht mehr ganz so weit. Zuvor noch schnell das „Maritim Museum“ abgelichtet. Dieses hatten wir schon besucht und stand heute nicht auf dem Plan.

Am nächsten Tag – die Karten waren auch noch am Sonntag gültig – fuhren wir mit dem KaWa zum Hafen. Dort stand noch das Museumsschiff „Rickmer Rickmers“ auf dem Plan. Atemberaubend, was Seeleute vor vielen Jahren alles so mitmachen mussten. Heute einfach unvorstellbar. Die „Cap San Diego“, die auch in der Nacht der Museen besucht werden kann, hatte schon unsere Aufwartung. Deshalb hier nur ein Foto.

Hier noch drei Fotos vom Hafen. Allein dieser ist eine Reise wert.

Alles in Allem war die „Lange Nacht der Museen“ ein echter Hit. Viele Museen schafft man leider nicht, so dass man im nächsten Jahr noch mal angreifen muss.

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1 Kommentar

  1. Hallo Michael
    Wir kommen aus Dänemark und wollten auch schon diese nacht besuchen. Jetzt durch diesen Bericht werden wir vermutlich nächstes jahr teilnehmen. Vielen Dank dafür.
    Lieben herzlichen Gruß
    Mette

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