Mit dem Kastenwagen zum Hamburger Alstervergnügen und nach Büsum

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Uns kam der Gedanke…..Warum nicht mal mit dem KaWa zum Alstervergnügen nach Hamburg zu fahren. Aber welchen Stellplatz sollten wir nehmen? Es war ja noch Ferienzeit. Also fuhren wir zunächst über die Elbbrücken an der Amsinckstraße entlang. Dort befindet sich in direkter Nähe zum Schnellrestaurant „Mc Donald“ ein großer Stellplatz. Da er gut besucht war, entschieden wir uns, zu den Landungsbrücken zu fahren.

Dort gibt es ebenfalls einen schönen Stellplatz direkt am Hafen. Man muss bloß vorsehen, dass man einen Platz direkt an der Elbe bekommt und nicht an der auf der anderen Seite befindlichen Mauer. Denn dort – so wird berichtet – fallen öfter mal Flaschen des Nachts herunter. Und es wäre ja schade, wenn diese direkt auf dem Wohnmobil landen würden, oder?
Wir hatten ziemliches Glück, denn es war nur noch ein Platz vorne in erster Reihe frei und den nahmen wir auch gleich in Beschlag.

Eine Lücke in dem Gebüsch lieferte uns einen schönen Blick auf die vorbeifahrenden Schiffe und Boote.Auf dem nachfolgenden Bild sieht man die beiden Stellplatzreihen gut. Links die zum Wasser gerichtete und rechts die an der bezeichneten Mauer.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, stand das Alstervergnügen rund umd die Binnenalster auf dem Programm.
Zunächst schlenderten wir die Mönkebergstraße entlang in Richtung Rathaus. Auf dem nachfolgenden Foto im Hintergrund zu sehen.

Das Wetter war schon mal recht gut für ein Alstervergnügen.
Auf dem nachfolgenden Foto sieht man die Binnenalster, an der das Alstervergnügen stattfand.

Die Festmeile war schon am späten Nachmittag sehr gut besucht und so schmeckte uns der Mojito besonders gut. Hatte man doch viel zu sehen.

Und hier die Meute 🙂

Nachdem wir die Runde absolviert und einige Cocktails verköstigt hatten, steuerten wir die U-Bahn Richtung Landungsbrücken an, stiegen aber schon an der Reeperbahn aus und strommerten dort gemütlich bis zum Hafen.

Büsum

Nach einer besonders ruhigen Nacht steuerten wir die Nordseestadt Büsum an und richteten uns auf dem nahezu ausgebuchten Platz ein.

 Das Wetter wurde auch immer besser und so wurden die Räder für eine Erkundung klar gemacht.

Leider war an diesem Tage eine Wattwanderung nicht möglich. Deshalb wurde sie auf den nächsten Tag verschoben.
Während unserer Radtour entdeckten wir an der Familienbucht ein Festival von N-Joy. Nichts wie hin.

Nachdem wir ein Bier verköstigt hatten, zogen dunkel Wolken auf und es drohte ein Unwetter.

Also nichts wie weg. Sollte sich das Wetter wieder bessern, könnten wir dort ja nochmal aufschlagen.

Und das taten wir dann auch.

Und natürlich gab es wieder Cocktails.

So langsam füllte sich der Festplatz.

Die Stimmung war gut und ausgelassen.
Nachfolgend noch der Sonnenuntergang, der den Tag zum guten und schönen Abschluß brachte.

Am nächsten Tag verbrachten wir noch viele Stunden in dem Ort Büsum, der uns ganz toll gefallen hat. Zu erwähnen ist hier die super leckere Fischsuppe bei „Hafenpick“ für schlappe 5 €. Sehr lecker. Dazu das griechische Restaurant „Saloniki“, welches sich auch in Fußgängerweite vom Stellplatz befindet. Riesigste Portionen lecker angerichtet. Hier noch Eindrücke von Büsum.

Auch konnten wir endlich eine kleine Wattwanderung machen.

Anschließend nochmal ein wenig Ruhen, bevor es wieder nach Hause ging. Das Foto entstand mit meinem neuen Spielzeug, welches auch andere Perspektiven ermöglicht.

Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß an diesem kleinen Bericht.

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Euer Travel-Cycle Te

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