Hitzacker, Tangermünde und Magdeburg

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Unsere Fahrt führt uns heute über Hitzacker und Tangermünde bis nach Magdeburg.
Da wir erst am späten Nachmittag loskamen, fuhren wir über die Elbuferstraße zunächst bis Hitzacker, um dort zu übernachten. Wir stellten uns einfach auf einen Netto Parkplatz und gingen in das Geschäft.

Dort nachgefragt wurde uns die Übernachtung dort gestattet. Zwar befindet sich einige 100 m weiter ein Stellplatz, aber wegen frischer Brötchen und meiner Bequemlichkeit bevorzugte ich den kurzen Weg.

Der Stellplatz bietet eine Ver- und Entsorgungsstation und einen kurzen Weg in die Altstadt von Hitzacker.
Am nächsten Tag fuhren wir weiter an der Elbe entlang bis nach Tangermünde. Dort soll es eine  tolle Stadtmuauer mit gut erhaltenen Gebäuden geben. Der Stellplatz liegt direkt am Hafen und zu Fuss sind es nur ein Paar Schritte bis zur Altstadt.

 

Hier ist die tolle Stadtmauer zu sehen.

Abends ereilte uns wie immer der Hunger und wir wollten den Griechen „Rhodos“ aussuchen. Pech gehabt, alle Plätze belegt. Es war einfach kein Tisch zu bekommen.
Zu unserem Glück, wie sich herausstellte. Wir schlenderten dann die Straßen entlang und landeten in der Wirtschaft „Kuhschwanz“. Der Name hatte es uns angetan, schnell rein und nach einem Tisch fragen.
Wir bekamen noch einen in dem Schulzimmer. Es war urig eingerichtet und bestand aus alten Schulbänken und einer alten Tafel.

Das Essen war dort sehr gut, wurden doch alte Rezepte verwirklicht. Dazu das äußerst schmackhafte „Kuhschwanzbier“, welches leicht nach Malz schmeckte. Wir bevorzugten die dunkle Variante.
Sehr zu empfehlen.
Am nächsten Tag ging es dann weiter in Richtung Magdeburg. Es ist keine so schöne Stadt. Aber sie hat eine Straßenbahn und einige tolle Geschäftspassagen. Dort kann man entspannt bummeln und einige Köstlichkeiten verzehren.
Leider konnten wir den prima Stellplatz direkt an der Elbe nicht nutzen, da am Sonntag ein Markt stattfand und wir deshalb schon recht früh aufbrechen hätten müssen.

Der Stellplatz ist nicht so leicht zu finden. Er nennt sich Petrijünger und ist über gleichnamigen Parkplatz zu erreichen. Ein kleines Schild weist den Weg durch einen versenkbaren Poller. Erst zahlen, dnan senkt sich der Poller und dann kann man den Platz erreichen. Näher zur Elbe geht nicht.

Zurück führte uns der Weg über Uelzen. Dort konnten wir entsorgen und einen kleinen Stellplatz erkunden.

Neben diesem Stellplatz gibt es eine Gaststätte, wo herrliche Currywurst/Pommes kredenzt werden. Mit Liebe zubereitet. Auch optisch ansprechend.

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