Mit dem Kastenwagen nach Kiel und Grömitz

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Am vergangenen Wochenende hatten wir geplant, nach Kiel zu fahren.

Kiel

Allerdings gestaltete sich die Stellplatzsuche etwas zögerlich, denn es gibt zwar in Kiel zwei Stellplätze, aber diese sind von der Innenstadt doch zu weit entfernt.
Nagut, trotzdem sind wir dort hingefahren und kamen in der Dunkelheit an. Trotz Navi an Bord wurden wir in die Irre geleitet, denn mein Gerät meinte, ich soll durch eine Kaserne fahren. Klar, kann man machen, aber nicht wenn die Tore verschlossen sind. So mussten wir nach Karte fahren und fanden letztlich den Stellplatz.
Ein Seil versperrte uns den Zugang. Weg damit und rein, anmelden können wir uns auch später. Ein toller Platz, direkt am Nord-Ostseekanal gelegen.
Als wir auf den finsteren Platz fuhren, waren wir uns nicht sicher, ob wir hier richtig wären. Aber nach einiger Zeit kam ein zweites Mobil.
Hier am Kanal – in erster Reihe – konnten man richtig große „Pötte“ bewundern, fuhren sie doch im Schneckentempo an uns vorbei.
In der Nacht allerdings waren so laute Motorengeräusche zu vernehmen, dass meine Frau dachte, jetzt fährt einer durch unseren KaWa. Gott sei Dank war das nicht der Fall.
Am nächsten Morgen mussten wir allerdings mit dem KaWa zum Zentrum fahren, da dieses doch 6 km entfernt war. Unser Minirad war für 2 Personen ja nicht unbedingt geeignet.
Schnell fanden wir einen Parkplatz in der Nähe der Fußgängerzone (Dänische Straße). 2 Stunden mit Parkscheibe. Das sollte reichen.

Es war etwas nass und so musste der Regneschirm her. Aber in der Nähe gab es ein großes Einkaufszentrum überdacht. Klasse, nichts wie hin. Hier bekam man alles, was das Herz begehrt inklusive einer großen Fressmeile.

Malente

Nach den zwei Stunden beschlossen wir, einen anderen Stellplatz aufzusuchen, und zwar den in Malente. Wir fuhren nun zum Stellplatz Kruetzen, ein gemischter Parkplatz. Naja, die Stellplätze war nicht nur kurz (ca. 5,50 m), sondern auch schief. Keile wären dort angebracht. Da konnte selbst meine Luftfeder nichts mehr reissen. Also weiter……nach Eutin. War nicht weit und dort soll es einen Stellplatz hinter dem Schloß geben (Schloßplatz). Dieser soll für 5 Plätze, direkt am Wasser gelegen, geeignet sein. Was wir vorfanden, war ein reiner PKW Parkplatz. Wie kann man einen solchen Parkplatz als Stellplatz anpreisen? Dass ist mir ein Rätsel.

Grömitz

Auch hier wollten wir nicht bleiben und fuhren weiter nach Grömitz zur Gildestraße. Dieser Platz ist uns in sehr guter Erinnerung. Gibt es doch in Grömitz einen super tollen „Griechen“ (Restaurant Delphi). Aber vorher anrufen und einen Tisch reservieren. Glück gehabt…..auf nach Grömitz.
Vorher noch einen kleinen Bummel durch die Stadt und der Hunger war gewachsen.

Die letzten Minuten vor dem großen Fressen verbrachten wir auf dem nahegelegenen Friedhof samt seiner hübschen Kirche……oder ist das eine Kapelle?
Am späten Abend plumpsten wir gesättigt ins Bett.
Am nächsten Tag war ein Besuch der Ostsee geplant.

Viel war nicht los, weder am Strand, noch auf der Promenade. Trotzdem mussten die Gummistiefel meiner Frau angetestet werden.
Lebensfreude pur.

Noch schnell den KaWa von seiner Last befreit.

Scharbeutz

Anschließend fuhren wir noch nach Scharbeutz. Dieser Ort verfügt ebenfalls über einen tollen Stellplatz und über das Restaurant „Gosch“. Allerlei Leckeres gibt es dort zu verköstigen. Also los…hin da.
Nichts los. Wie mag es bloß am Strand aussehen?

Völkerwanderung….soweit das Auge reicht.
Nach einem Besuch bei „Gosch“ und einem Bummel durch die Gegend fuhren wir nach Hause. Ein schönes erlebnisreiches Wochenende ging zu Ende.

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