Krautsand und Stade – ein Roadtrip mit dem Wohnmobil

Für dieses Wochenende hatten wir einen Besuch von Krautsand und Stade geplant. Der Stellplatz soll sich direkt an der Elbe in schöner Umgebung befinden. Und genau das wollten wir selbst erfahren. So ging es dann mit unserem Roller auf der Bühne in Richtung Krautsand.005aLeider versprach der Wetterbericht nicht das beste Wetter. Wir wären aber schon froh, wenn es wenigstens trocken bleiben würde, um auch den Roller testen zu können. Ich nehme es mal vorweg: Daraus wurde nichts. Der Roller wurde trotzdem nicht umsonst mitgeschleppt. Sollten doch die Spanngurte mit den Karabinerhaken auf Tauglichkeit getestet werden.

In Krautsand angekommen, stellten wir 2 Wohnmobile auf dem 10 Plätze großen Stellplatz fest. Wir gesellten uns dazu. Strom war nicht notwendig, obwohl der Platz über Stromanschlüsse verfügt.

Stellplatz KrautsandLeider wollte sich das Wetter partout nicht bessern, immer wieder regnete es in Strömen. In einer kurzen Regenpause schauten wir uns ein wenig um. Der Sandstrand an der Elbe war wirklich klasse, ganz feiner sauberer Sand. Ideal für Kinder, die gerne buddeln.

Bei einem Blick aufs Ipad i.S. Bäcker, stellten wir fest, dass sich der nächste in ca 5 km in dem Ort Dornbusch befinden soll. Die Entfernung hätte ich mit dem Roller locker geschafft. Aber leider regnete es die ganze Nacht durch und so sind wir dann am Samstag Morgen mit Woody nach Dornbusch gefahren, haben uns dort mit Brötchen versorgt und haben in Ruhe gefrühstückt.
Nachdem wir gesättigt waren, fuhren wir weiter nach Stade.

Stade

P1030944a Da kann man auch bei schlechtem Wetter ausgiebig bummeln. Eine schöne Innenstadt mit toller Fußgängerzone. Und immer wieder gab es Regenschauer. Diese störten uns nun nicht mehr, war doch die Innenstadt vom SP aus gut zu Fuß erreichbar.

Sogar der Wettergott hatte ein Erbarmen. Die Sonne kam durch.
Auf den angebotenen Brötchenservice verzichteten wir, da die Brötchen in der Zeit zwischen 08.00 Uhr und 08.30 Uhr abzuholen gewesen wären. Soooo früh steht man doch nicht auf. Wir jedenfalls nicht.
Wir schliefen aus und machten uns nach dem Verklappen der Fäkalien und des Grauwassers auf den Weg nach Hause.
Die Spannriemen und die Karabiner verrichteten ihren Dienst ausgezeichnet. Dank der Karabiner braucht man den Roller hinten nicht so stark in die Federn spannen, da ein Aushaken wirksam vermieden wird.

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Silke und Michael genießen die Zeit, die sie mit ihrem Kastenwagen unterwegs sind. Ihre Freude ist immer riesig, wenn es wieder heißt: "Es kann losgehen!" Die Erlebnisse zeigen sie in diesem Reiseblog. Viel Spaß beim Schmökern

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