Lübecker Hansetage, Scharbeutz und Travemünde

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Vom 23.05.2014 bis zum 25.05.2014 fanden die Lübecker Hansetage statt. Aus diesem Grund fuhren wir schon am Donnerstag Nachmittag in diese Richtung, wollten wir doch noch einen Stellplatz an der Lastadie ergattern. Dieser Stellplatz ist für Lübeck einfach ideal, liegt er doch in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt.

Wie ihr sehen könnt, ragt unser Fahrradträger weit nach hinten. Das haben „Schlimme Finger“ glatt genutzt und haben mir meine Pumpe über Nacht vom Rad geklaut.

Als wir am späten Nachmittag mit ein wenig Stau auf der Autobahn ankamen, konnten wir noch einen der letzten beiden freien Plätze ergattern. Schnell war der KaWa geparkt und somit konnten wir schon am Donnerstag durch die Innenstadt schlendern. Überall waren fleißige Helfer mit dem Aufbau der vielen Buden beschäftigt. Es deutete sich ein großes Fest an, so viele Buden sollten aufgebaut werden.

Nachdem wir die Innenstadt durchkämmt hatten, machten wir es uns in unserem KaWa gemütlich, sollte das Wochenende doch noch anstrengend genug werden.
Am nächsten Morgen, nach einem feinen Frühstück suchten wir abermals die Innenstadt auf, schlenderten von Bude zu Bude, um uns einen Überblick über Speis und Trank zu verschaffen. Es wurden Köstlichkeiten aus vielen Ländern angeboten und auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Schnell wurden einige köstliche Getränke verzehrt und auch die eine oder andere Bratwurst rutschte durch den Gaumen. Welch eine Freude.

Und dann noch ein Kirschbier, lecker 😉

Es wurde schon dunkel, als wir unseren KaWa erreichten und uns nach einiger Lektüre zu Bett begaben. Vor dem Schlafen noch etwas lesen, welch Genuß.
Am nächsten Tag suchten wir die Festmeile nochmals auf, denn wir hatten noch nicht genug. Fahrräder braucht man in Lübeck nicht, alles liegt gut erreichbar im Zentrum.
Nachdem wir auch diesen Tag in Lübeck genossen hatten, haben wir uns noch zu einem Besuch von Scharbeutz entschlossen. Der Stellplatz dort, ebenfalls nahe am Wasser, war auch gut besucht, aber auf Grund der Größe des Platzes war noch einiges frei.

Und gleich noch auf die Schnelle die Markise getestet. Schließlich hatten wir sie noch kein einziges Mal rausgedreht.

Die Promenade wurde dann unter die Räder unserer Drahtesel genommen und das eine oder andere Eis wurde verköstigt.
Natürlich durfte auch ein Besuch von „Gosch“ nicht fehlen. Die Backfische sind dort wirklich erste Sahne, auch die Krabbenbrötchen konnten sich schmecken lassen, einfach perfekt. Das Wetter wurde zusehens besser und die Temperaturen stiegen. Was will Mann und Frau mehr?
Die Nacht in Scharbeutz verlief ruhig, dem Weißwein sei Dank. Am Sonntag machten wir noch einen Abstecher nach Travemünde. Dort musste der „Grieche“ noch zeigen, was er kann. Lecker war’s. Rechtzeiti zum Nachmittag tratgen wir die Heimreise an, die Autobahn war recht frei, nur am Kreuz Ost fing der Stau an, aber wir fuhren einfach vorher runter und wählten den Weg über die A 25 in Richtung Geesthacht. Gut gelaunt und erholt kamen wir zu Hause an.
Es ging wieder ein tolles verlängertes Wochenende zu Ende.

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