Ostertour, Verden, Nienburg und Minden

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Für unsere Ostertour 2014 kam uns der Gedanke an eine Reise zur Weser. Dieser wollten wir Richtung Süden bis nach Minden folgen.

So fuhren wir zunächst bis nach Verden an der Aller und übernachteten dort auf dem neuen Stellplatz in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt.

Der Stellplatz (6€) befand sich zwar an einer hohen Friedhofsmauer, trotzdem verbrachten wir die Nacht in angenehmer Ruhe. Am nächsten Tag schlenderten wir durch die verlassene Innenstadt.

 

 

 

Brötchen gab es am Karfreitag zwar keine, aber es ist nicht schlimm. Ein Reisemobilfahrer sorgt vor.
Am Karfreitag ging unsere Fahrt dann weiter nach Hoya, immer entlang der Weser.

 

Der Stellplatz von Hoya (12 Plätze) lag direkt an der Weser an einem kleinen Hafen.

 

 

Nachdem wir einen kleinen Blick zum Hafen erhascht hatten, fuhren wir weiter bis nach Balge. Dort gibt es ebenfalls einen kleinen Stellplatz, den wir aber nicht für eine Nacht genutzt hatten. Wir wollten uns diesen lediglich ansehen, da er auf unserer Strecke lag.
Und so fuhren wir weiter bis nach Nienburg. Kaum angekommen, sahen wir einen freien Platz auf dem Stellplatz in direkter Nähe zur Weser.
„Pool position“, was will man mehr?

 

 

Über eine naheliegende Brücke gelangten wir in die Innenstadt von Nienburg.

 

Dort konnten wir dann abends lecker schnabullieren, welch ein Genuss.

Die Gaststätte hieß „Alt Nienburg“ und war rustikal eingerichtet. Für mich ein Geheimtipp mit wohnlicher Kaminromantik.
Dazu dann ein rustikales Essen.

Nachfolgend einige Fotos der Innenstadt mit ihren imposanten Bauten.

 

 

Nach der ruhigen Nacht schauten wir aus dem Fenster und es bot sich uns folgendes Bild:

Im nebenan liegenden OBI Markt bekamen wir frische Brötchen, bevor unsere Reise weiter in Richtung Minden ging.
Kurz vor Minden liegt ein kostenloser Stellplatz der gigantischen Art. Um die 100 Stellplätze waren dort vorhanden und auch eine VE-Station befand sich auf dem Platz.

 

Und das Gute daran……es war nur ein kurzes Stück per Pedes zu absolvieren und schon befand man sich in der großen Fußgängerzone.

 

 

Minden verfügt über eine tolle Fußgängerzone, stundenlang hielten wir uns dort auf.

 

 

 

Am Nachmittag brachen wir dann endlich zum Mittellandkanal auf. Dort fanden wir einen kleinen romantischen Campingplatz direkt am Kanallauf. Besser gehts nicht. Deshalb blieben wir dort zwei Nächte und beobachteten die Kutter mit ihren schweren Lasten. Ein Traum.

 

 

War das warm. So blieb es nicht aus, dass die Klamotten flogen und die Sonne genossen werden konnte.
Später musste unser neuen Safari Chef zeigen was er kann. Ich muss sagen, ich bin schwer begeistert. Einwandfreies Grillergebnis wurde abgeliefert.

Am nächsten Tag brachen wir dann zu einer Radtour entlang des Mittellandkanals auf. Wir hatten vor, einen Trödelmarkt zu besuchen und in den Auslagen zu stöbern.

 

Nachdem abends der Grill nochmals herhalten musste, folgte ein Verdauungsspaziergang durch die nähere Umgebund. Toll blühte der Raps, welch eine Farbe.

 

Abends besuchte uns ein Radfahrer mit seinem selbst entworfenen Anhänger. Ich wollte nicht glauben, was ich dort sah.

Mit Klappmechanismus und vielen Stützen. So konnte der Reisende keine nassen Füße bekommen. Selbst eine leichte Überschwämmung hätte ihm nichts anhaben können. Aber schwer war die Fuhre.
Am Ostermontag hieß es dann, Abschied vom Kanal zu nehmen. Zurück ging die Fahrt. In Amelinghausen am Klärwerk wurde noch entsorgt, bevor es dann wirklich nach Hause ging.

 

 

Eine tolle Osterfahrt ging zu Ende.

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