Mit dem Kastenwagen Silvester zum Hamburger Hafen

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Dieses Mal ging es zum Feuerwerk nach Hamburg an den Hafen. Wir stellten uns auf den Stellplatz Landungsbrücken. Dort waren noch einige Plätze frei. Nachdem der KaWa seine Pool Position direkt an der Elbe eingenommen hatte, begaben wir uns zu den Landungsbrücken. Es herrschte schon reges Treiben und teilweise echtes Gedränge.

Nachdem wir die ersten Blicke verkraftet hatten, fuhren wir mit der S-Bahn zum Jungfernstieg. Dort fand noch das „Winterzauber“-Event statt mit vielen bunt beleuchteten Buden. Um auf das abgesperrte Gelände zu kommen, mussten wir an einer Personenkontrolle durch. Es wurde zwar in meine Umhängetasche geschaut, aber nicht in meine Jackentasche. So kamen wir ungeschoren rein.

Einige Openair Discos mit DJ waren gut besucht.

Damit man ungefähr sehen kann, wo was war, hier ein kleiner Kartenausschnitt von Hamburg. Der „Winterzauber“ fand am Jungfernstieg und das Feuerwerk an den Landungsbrücken statt.

Auf dem Rückweg wollte meine Frau noch einen Lumumba verköstigen. Die entsprechende Bude war schnell gefunden. „Einen Lumumba bitte!“, der Kellner drehte sich zu seinem Mitarbeiter und rief diesem zu: „Einen Kakao“. „Stopp“, war mein Einwand, „bitte mit Druck“. Schnell holte er den nötigen Druck und füllte den Becher entsprechend nach. Eine junge Frau bestellte dann einen Lumumba alkoholfrei. Ups….alkoholfrei?…..Lumumba?? Meinte sie vielleicht „Kakao“, ein leichtes Grinsen ging mir durchs Gesicht. Wir wollten dann rechtzeitig an den Landungsbrücken sein und begaben uns wieder in Richtung S-Bahn. Nachdem wir eine Station gefahren waren…..die Bahn war so proppevoll….kann man sich nicht vorstellen. Es ging weder vor noch zurück. Trotzdem ging die Tür auf. Eine Frau kam herein, drängelte und rief, ob man nicht weiter in den Gang gehen könne. Sofort kam ohne Pause eine laute Stimme, die dann rief: „Mach die Tür zu und halt die Fresse!“ Ich und einige andere Fahrgäste konnte sich nicht mehr halten und lachten lauthals. Ich bekam richtige Bauchschmerzen. Aber wie sagt mein Arzt immer: „Lachen ist gesunbd!“ Ich hielt mich dran. In der Nähe unseres Stellplatzes wurden weitere Getränke verzehrt und die Intensität der Raketenwerfer nahm immer weiter zu.

Am nächsten Morgen sah es denn so aus:

Es war ein suuuuuper Silvester. Dieses wird auf jeden Fall wiederholt. Man dachte, die Welt geht unter. Aber alles ist gut gelaufen. Weiter ging es dann in Richtung Ostsee. Aber dazu mehr in einem anderen Kapitel.

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