Norditalien – ein Roadtrip mit dem Wohnmobil auf Elba

In dem vierten Teil unserer Reise durch Norditalien berichten wir über unseren Aufenthalt auf die Insel Elba

  • Capolivieri
  • Porto Azzurro
  • Rio Nell’Elba
  • Cavoli
  • Marciana

An den folgenden Tagen wurde die Insel immer mehr erkundet.

Capolivieri

Capolivieri ist eine der 5 größeren Orte der Insel und auch einen Besuch wert. Dieser Ort liegt südöstlich und befindet sich nicht an der Küste. Vom höchsten Punkt kann man aber das Meer gerade noch sehen.Im Ort selbst gibt es auch einige schöne Plätze und Gassen zu bestaunen.

Wir freuten uns immer wieder auf wenige bis gar keine Touristen, so hatten wir diese kleinen Orte fast immer für uns allein.

Pausen sind aber auch wichtig, nicht dass man dehydriert.

Die engen Gassen, die im Hochsommer bstimmt immer voller Menschen sind, haben auf uns oft einen besonderen Eindruck gemacht.

Porto Azzurro

Porto Azzurro liegt im Osten der Insel und hat neben tollen Häusern auch einen richtig hübschen Hafen.

Sogar eine nette Statue kann man dort bewundern. 😉

Eine kleine Fußgängerzone rundet das schöne Bild dieser malerischen Kleinstadt ab.

Rio nell’Elba

Rio Nell’Elbe soll laut eines Reiseführers das hübscheste Dorf der Insel sein, weshalb wir uns quasi genötig sahen, diese Aussage zu überprüfen. Der Ort liegt auf der östlichen Seite, etwas mittig. Mit unserem 2takt Roller erreichten wir dieser Ort recht schnell. Dort aßen wir auch zu Mittag, wenn auch die Preise etwas über dem Durchschnitt der Insel lagen. Es ist zwar ein hübsches Dorf, welches auch toll gelegen ist, aber ob man dort nun unbedingt hin und es gesehen haben muss, sollte jeder für sich entscheiden. Der Knaller war es jetzt in unseren Augen eher nicht. Den Besuch sollte man einplanen, wenn es nicht ganz so heiß ist, denn es geht dort hoch und runter, was eine schweißtreibende Angelegenheit werden kann.

Lange hielten wir uns dort nicht auf, sondern beendeten die erste Inselrunde in Lacona auf unserem Campingplatz „Stella Mare“.

Cavoli

Am nächsten Tag stand eine Rollertour in den Westen der Insel auf dem Plan. Begonnen haben wir mit dem Ort Cavoli. Cavoli liegt im Südwesten der Insel und ist von Lacona schnell erreicht. Allerdings führt auf hier eine steile Abfahrt zum Ort und an den Strand. Unseren Roller parkten wir im Pulk der anderen Roller.

Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass dieser Ort lediglich aus ein paar Häusern und hauptsächlich aus einem Strand besteht.

Aber aus einem schönen Strand.

Die Italiener haben offensichtlich immer die Vorstellung von einem tollen Strand, wenn alle Sonnenschirme in Reih und Glied stehen. Ist schon komisch.

Einen kurzen Abstecher machten wir noch nach Fetovaia. Eher unspektakulär, weshalb wir weiterfuhren. Wir wollten nach Marciana, um dort einen Cache zu heben.

Marciana

Von Marciana aus geht eine schmale Bergstraße über den höchsten Berg der Insel. Marciana ist schon von Weitem zu sehen. Der Ort schmiegt sich atemberaubend an die Felsen. Auch dort liefen wie etwas durch die Gassen. Es gibt immer wieder neues zu entdecken.

Und immer wieder Treppen, mal steil, mal weniger steil. Dann kam endlich die Bergstraße über den höchsten Punkt der Insel. Dieser soll um die 600 m hoch sein. Die Straße schlängelt sich in vielen Kurven über den Berg, eine riesige Freude für alle Zweiradfahrer.

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Mit dem Wohnmobil durch Norditalien – von Elba nach Albinia
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Silke und Michael genießen die Zeit, die sie mit ihrem Kastenwagen unterwegs sind. Ihre Freude ist immer riesig, wenn es wieder heißt: "Es kann losgehen!" Die Erlebnisse zeigen sie in diesem Reiseblog. Viel Spaß beim Schmökern

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