Norditalien – mit dem Wohnmobil von Rimini nach Marina die Ravenna

Unsere Reise durch Norditalien führte uns im siebten Teil von der West- zur Ostküste

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Am frühen Morgen wurden wir jäh bei unserer Reise durch Norditalien aus dem Schlaf gerissen. Da kam doch ein Gärtner auf die Idee, in aller Herrgottsfrühe mit dem Rasentrimmer zu arbeiten. Ok, dann brauchen wir keinen Wecker. Es hat alles sein Gutes. So standen wir früh auf und frühstückten. Nach der anschließenden V/E fuhren wir weiter in Richtung Osten, Ziel Rimini. Der Abschied vom Trasimeno fiel uns schwer und so kamen noch zwei weitere Fotos in die Kamera.

Rimini

Auch für die Fahrt nach Rimini wählten wir die Tour über Land. Autobahnen meiden wir, da die schönen Landschaften einfach zu schnell an uns vorbeifliegen. Wir fuhren also über Pescara nach Rimini. Im Zentrum von Rimini fanden wir einen Stellplatz an der „Via Roma“. Dieser hatte sogar eine V/E. Für eine Stadtbesichtigung perfekt gelegen.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, waren wir gespannt, ob es am Strand immer noch so ist, wie vor vielen Jahren, als wir schon einmal dort waren. Also machten wir uns auf den Weg. Rimini hat noch erhaltene Teile seiner Stadtmauer. Von dort ging es dann in die Fußgängerzone.

Das mittlere Bild zeigt ein Bild, welches sich Maler bei einem Lüfteraustritt haben einfallen lassen. Tolle Idee. Nach der Innenstadt ging es dann in Richtung Strand, zunächst am kleinen Hafen entlang.

Dann kam der Strand in Sicht. Feiner Sand erwartete unsere Füße.

Natürlich standen alle Schirme und Liegen in Reih und Glied. Wir wollen uns nicht vorstellen, was in der Hochsaison Hier so abgeht.

Natürlich darf ein kühles Getränk und das Buddeln im Sand nicht fehlen. Heisse Luft und kaltes Bier…..köstlich.

Die Sonne brannte weiter ohne Gnade vom Himmel. Temperaturen über 30 Grad lagen immer wieder mal an.

Casal Borsetti

Am nächsten Tag fuhren wir weiter bis nach Ravenna. Wir fanden schließlich einen Stellplatz ca. 14 km nördlich Ravennas in Casal Borsetti.

Die Sonne hat es geschafft, den Rasen auszutrocknen, wie man auf dem Foto gut erkennen kann. Nichts mit schöner grüner Wiese. Da die Innenstadt um die 14 km entfernt war, beschlossen wir zunächst, hier am Platz den nahen Strand zu besuchen. 5 Minuten geht man zu Fuß.

Was wie ein Kanal aussieht, dient dort den Schiffen als Ankerplatz. Dort sind sie dann sicher gegen die rauhe See.

Nachdem wir uns ausgiebig am Strand aufgehalten hatten, benötigten wir noch ein paar Kleinigkeiten aus einem Supermarkt.Dann ging es wieder zum Stellplatz zurück. Dort ließen wir den Tag langsam ausklingen, denn morgen stand das Zentrum von Ravenna auf dem Plan. Bevor die Sonne ganz verschwindet, ließn wir noch unsere DJI Mavic PRO Drohne für ein schönes Erinnerungsfoto aufsteigen.

Ravenna

Am Morgen kam wieder unser Roller zum Einsatz. 14 km bis in die Innenstadt von Ravenna gingen auch mit dem Rad, aber bei der Hitze eher nicht empfehlenswert, da es auch durch optisch nicht so tolle Gegenden geht. Schnell war das Zentrum erreicht und der Roller sicher geparkt. Parkplatzsuchen entfallen bei einem motorisierten Zweirad, denn es findet sich immer ein Platz.

Ravenna bietet zwar für Freunde historischer Bauten einige Gemäuer an, aber letztlich muss man sagen, Ravenna ist nicht unbedingt ein Must Have.

So enschieden wir uns, noch am selben Tag Marina di Ravenna aufzusuchen.

Marina di Ravenna

Von Ravenna aus führt eine lange schnurgerade Straße bis nach Marina di Ravenna. Es ist nicht nur ein Hafen dort zu sehen, sondern auch ein schöner Strand mit vielen Schirmen und Liegen. Gott sei Dank ist Vorsaison, da haben wir den ganzen Strand fast für uns allein.

In Richtung Hafen gab es auch unschöne Fleckchen am Strand.

Diese trüben allerdings in keinster Weise den schönen Gesamteindruck. In der Nähe zum Strand findet sich sogar ein Stellplatz. Wie dieser ausgerüstet ist, haben wir nicht geprüft.

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Silke und Michael genießen die Zeit, die sie mit ihrem Kastenwagen unterwegs sind. Ihre Freude ist immer riesig, wenn es wieder heißt: "Es kann losgehen!" Die Erlebnisse zeigen sie in diesem Reiseblog. Viel Spaß beim Schmökern

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