Otranto/Apulien und Matera/Basilikata

Last Updated on 4. April 2022 by Travel-Cycle

Wir berichten heute von zwei wunderschönen Orten. Zum einen über Otranto in der Region Apulien und zum anderen über Matera in der Region Basilikata.

viel Spaß dabei.

Otranto

Otranto liegt ganz im Süden Italiens an der Ostküste.


Dieser sehr hübsche Ort an der Küste hat einen zentrumsnahen Stellplatz.


Dieser bietet alles was man braucht, hat aber keinen Brötchenservice. Die Toiletten sind typisch italienisch. Deshalb darf man vom Komfort her nicht allzuviel erwarten. Die Plätze sind allesamt geschottert und ausreichend in der Größe bemessen.

Vom Stellplatz führt ein Weg über eine Holztreppe, die den Riesen alle Ehre macht, in einen gartenähnlichen Bereich.

Offensichtlich handelt es sich um einen Zeltplatz, der optisch nicht mehr in Betrieb zu sein scheint. Von dort kommt man zu Fuß schnell ins Zentrum, es dauert keine 10 Minuten.

Dort wird man von historischen Gebäuden erwartet, ebenso von einer Art Festung mit umlaufenden Wassergraben. Dieser ist jetzt allerdings trockengelegt.

Sogar über einen ortseigenen kleinen Strand verfügt dieser idyllische Ort.

Foto: Silke

Man kann sich irgendwie nicht sattsehen, so stark ist der Eindruck.

Die Nacht war recht windig und man merkte, dass die Temperaturen in den Keller gehen.

Matera

Matera, der Ort der Sassi ist ein ganz anderes Thema. In seiner Art auch richtig toll und mit viel Phantasie wähnt man sich in einem alten Western, wo die Indianer mit ihren Pferden auf dem Bergkamm entlangreiten.

Der Stellplatz liegt etwas abseits, aber er bietet einen Shuttleservice.

Das hört sich doch gut an, oder?

Wir fuhren mit unserem Roller bei 13 Grad in den Ort hinein, denn wir wollten unabhängig sein. Wer weiß, ob der Shuttle immer rechtzeitig kommt.

Im Ort fanden wir schnell einen Parkplatz und konnten uns ganz auf dieses historische Örtchen konzentrieren.

Gleich zu Beginn der Fußgängerzone kamen wir an einem Point of View vorbei. Wir würden fast von der Schönheit erschlagen. Wir möchten euch das Städtchen in zwei Collagen vorstellen.

Irgendwie hätte man den Eindruck, man befinde sich in einem Film. Ausschließlich sehr gut erhaltene Häuser kamen uns vor das Objektiv. Die Zeit verging wie im Flug. Auch Silke bekam einfach nicht genug.

Wir besichtigten dort eine original erhaltene Sassiwohnung, die buchstäblich in den Berg gearbeitet worden war. Es ist beeindruckend, wie bis 1968 die Menschen dort wohnten. Nach dieser Zeit wurden sie umgesiedelt.

Hier sitzt Silke in einer ehemaligen Kirche.

Das ursprüngliche Sassigebiet grenzt an diese Region an und ist über steile Wege zu erreichen.

Oben ganz rechts sieht man noch die Höhlen, die bis ins 20. Jahrhundert bewohnt waren. Unten führt eine Hängebrücke über den kleinen Fluß.

Warum allerdings viele Treppenstufen eine Rampe haben, entzieht sich unserer Kenntnis. Wer es weiß, schreibt es bitte in die Kommentare.

Am Ort selbst wird noch immer gebaut wie in alten Zeiten. So sehen auch die Mischmaschinen aus.

Silke und ich waren schnell einer Meinung. Bis zu diesem Zeitpunkt unserer Reise ist Matera der mit Abstand schönste Ort Süditaliens. Er ist alleine schon eine Reise wert. Aber bitte nicht in der Hochsaison.

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