Mit dem Motorroller entlang der Amalfiküste

Last Updated on 20. September 2021 by Travel-Cycle

Die Amalfiküste entlang zu fahren, war schon immer ein Traum, denn es soll eine der schönsten Küstenstraßen Italiens sein. Allerdings sollen dort Wohnmobile und Gespanne nicht willkommen sein, denn es könnte im Begegnungsverkehr mit Bussen zu Problemen kommen.


Wir waren gerüstet und wollten dieses Highlight mit dem Motorroller abfahren.

Nun war es soweit.

Das Wetter war bombig und so starteten wir in Salerno gegen 09:30 Uhr dieses Abenteuer. Ganze 50 km bis nach Positano waren zu überbrücken. Schnell merkten wir, warum es mit einem Wohnmobil zu Problemen kommen kann. In zwei Orten dieser Küstenstraße ist diese so eng, dass ein Begegnungsverkehr mit Bussen nur mit größter Vorsicht machbar ist. Mit einem Bulli allerdings kein Risiko.

Ihr fragt euch bestimmt, warum wir erst nach Positano fuhren, anstatt gleich von vorne (aus Sicht von Salerno) die Stopps zu machen.

Das Wetter zog in der Ferne mit ein paar Wolken auf und wir wollten unbedingt Positano erreichen.

Kurz vor Positano machten wir noch den letzten Fotozwischenstopp.

Nach fast 3 Stunden erreichten wir  Positano, auch, weil wir unterwegs viele Fotos machen mussten. Von der Küstenstraße führen wir steil bergab in Serpentinen bis ins Zentrum von Positano.

Positano

Mit einem Roller bekommt man schnell einen Parkplatz in diesem reizvollen Ort. Zu dieser Jahreszeit herrscht zwar schon reges Treiben, aber wir möchten uns nicht vorstellen, wie es in Hochsaison aussieht.

Dor sind auch einige Künstler anzutreffen, die ihre feine Arbeiten zum Kauf anbieten. Sind es Maler oder Schmuckhersteller, jeder versucht, seine Wäre an den Mann/die Frau zu bringen.

Geht man ganz runter bis zum kleinen Hafen, kann man, wenn man Lust hat, mit einem der dortigen Schiffe, nach Capri übersetzen. Es herrschte ein bemerkenswerter Andrang von Leuten mit dem gleichen Gedanken. Wir kennen Capri schon, deshalb beobachteten wir das Treiben völlig entspannt.

 

Nach Positano führen wir die Amalfiküstenstraße langsam und gemächlich zurück. Wir kamen nach dann im Ort Amalfi an, der der Küstenstraße seinen Namen gab. Schon auf der Fahrt nach Positano fiel uns dieser Ort auf und wir mussten ihn einfach erkunden.

Herrlich, dort durch die Gassen zu laufen. Gleich nachdem wir in den Ort gingen, würden wir fast von eigener großen Treppe erschlagen. Gewaltig ragte sich in den Fußgängerbereich und wurde von vielen Menschen belagert.

Foto: Silke

Wir sahen noch einen Brunnen, der sich etwas versteckte. Viele kleine Giguren wurden liebevoll in Szene gesetzt. Da gab sich jemand richtig viel Mühe.

Foto: Silke

Als uns langsam die Kräfte verließen, mussten wir uns noch etwas zum Aufputschen besorgen. Da kamen uns diese roten Teile gerade recht.

Foto: Silke

Wer hätte da nicht üppig zugegriffen?

Ein schöner Ort, wie wir meinen. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall. In unseren Augen zusammen mit Positano sehr sehenswert.

wir beschränkten uns auf diese beiden Orte und genossen die Rückfahrt in allen Zügen.

Nachfolgend zeigen wir euch noch einige Fotos, die verdeutlichen, wie eng es teilweise ist und was für schöne Buchen zu finden sind. Viel Vergnügen dabei.

Alle Fotos hat Silke mir zur Verfügung gestellt.

 

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Wir (Silke und Michael) lieben das Reisen mit unserem Camper-Van. Dabei erleben wir oft viele tolle Momente, die wir in unserem Blog niederschreiben. Auch investieren wir viel Zeit, um nützliches von unnützem Zubehör zu trennen. Wir testen für euch. Viel Spaß auf unserem Blog.

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