Cuxhaven und Bederkesa – Städtetrips mit dem Wohnmobil

An diesem Wochenende fuhren wir über Bad Bederkesa nach Cuxhaven.

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Bad Bederkesa

Wir haben uns einige Gedanken gemacht, wo man denn mal einige Caches heben kann. Und da kamen wir dann auf die Idee, Bad Bederkesa anzufahren. Also befragten wir zunächst den Holländer nach einen geeigneten Stellplatz. Dieser verwies uns auf einen Parkplatz an der Burg.

Der Stellplatz in Bad Bederkesa

„Gut“, dachten wir uns, den steuern wir mal an. Der Weg ins Zentrum sollte auch recht kurz sein. Also gings los und wir kamen am Parkplatz an. Wieder einmal stellten wir fest, dass es sich nicht um einen Wohnmobilstellplatz handelte, aber trotzdem richteten wir uns dort ein. Es war viel Platz vorhanden und wir riskierten die Nächtigung.

Der Weg ins Zentrum war wirklich recht kurz, keine 10 Minuten. Das war ok. Wir konnten dann auch am nächsten Tag einen Cache heben. Allerdings versteckte sich der zweite an der Mühle sehr erfolgreich vor uns. Wir konnten machen, was wir wollen, er war nicht zu finden. Nicht schlimm.
Wir liefen noch etwas am Kanal entlang und suchten einen anderen Cache, den wir schnell finden konnten.

Dann wollte sich die Sonne verabschieden und wir gingen zu unserem Kasten.

Abends wollten wir etwas feines grillen, nämlich leckeres Hühnerbrustfilet. Aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es war einfach zu kalt. Also kam das Fleisch in die Grillpfanne. Ohne Fett gelingt Fleisch sehr gut in dieser Pfanne. Nach dem Essen noch schnell ein paar Fotos in der Dämmerung und der „blauen Stunde“.

Cuxhaven/Duhnen

Die folgende Nacht war ruhig und am nächsten Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir nach Cuxhaven/Duhnen und fuhren dort auf den Stellplatz. Es gibt dort nur einen laut dem Holländer. Und zwar der mit Schranke.
Dort wollten wir dann unseren Kasten ans Stromnetz anschließen. Gott sei Dank war nicht allzuviel los und wir konnten einen entsprechenden Stromkasten verwenden. Auf diesem SP benötigt man im Sommer bestimmt sehr lange Stromkabel, da für den riesigen Platz nur wenige Stromkästen zur Verfügung stehen. Dafür hat der SP Toiletten und Duschen. Naja, wir benötigen sie jedenfalls nicht. Wir nutzen unsere eigenen sanitären Einrichtungen. Wozu hat man das an Bord? Auch hier in Duhnen fanden wir einen Cache. Es war saukalt und wir wollten wieder schnell in unseren Kasten. Wir entsorgten noch unseren Kasten an der großen VE.

Einen Blick zum Strand wollten wir  dann doch noch werfen.

Cuxhaven/Alter Fährhafen

„Hier bleiben wir nicht mehrere Tage“, kam es in uns auf und so steuerten wir am nächsten Tag Cuxhaven direkt an. Wir wählten den SP „Am Fährhafen“. Sehr großer Platz, aber für uns schon fast zuuu groß. Aber für eine Nacht völlig ausreichend.

Stellplatz/Alter Fährhafen

Der Weg ins Zentrum von Cuxhaven nahm doch um die 25 Minuten in Anspruch und es wurde ausgiebig durch die Fußgängerzone marschiert.

Fußgängerzone Cuxhaven

Das Boot in der Nähe zur Fußgängerzone soll wohl ein Wahrzeichen darstellen. Wir wissen es nicht genau. Der „Grieche“ war vorab schon telefonisch reserviert worden und er war soooo lecker, dass es genau die richtige Wahl war. Er heißt „Mykonos“ und befindet sich in der Nähe der Cuxhavener Fußgängerzone. Abends fielen wir mit vollem Bauch ins Bett. Das Wetter war immer noch recht frisch und in der Nacht gesellte sich noch richtiger Sturm dazu, der unseren Kasten wo richtig durchschüttelte.

Am letzten Tag erledigten wir noch die Entsorgungsarbeiten und fuhren beseelt nach Hause.

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