Travemünde – ein Städtetrip mit unserem Wohnmobil

Auch den Stellplatz Kowitzberg in Travemünde hatten wir auf dem Plan. So suchten wir diesen über den Muttertag auf. Bei unserer Anfahrt am Freitag stellten wir fest, dass dieser bereits voll war. Als wir den Platz wieder verlassen wollten, kam ein netter Wohnmobilist auf uns zu und erklärte uns, dass er am Samstag abfahren würde und wir uns direkt vor sein Wohnmobil stellen könnten. Dann könnten wir am Samstag in der Frühe seinen Stellplatz übernehmen. Wir waren froh und willigten ein. Rückwärts fuhren wir an seinen Platz.

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Verkehr
per Fahrrad
Transit

Stellplatz-Video

Hier seht Ihr ein kurzes Stellplatzvideo aus Travemünde, Kowitzberg. Dieser Platz hat große Stellflächen und bietet fast alles. Brötchen muss man allerdings mit dem Fahrrad holen, da der Weg etwas weiter ist.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gingen wir zu Fuß nach Travemünde, an der Promenade entlang.

Die Sonne zeigte ihr ganzes Gesicht und so machte es viel Spaß. Sogar das Wasser wurde angetestet. Es war aber noch recht frisch. IMG_0982aAm Abend saßen wir noch vor unserem Kasten bei einem kühlen Getränk und einem guten Buch. Als dann die Sonne langsam Richtung Horizont untergehen wollte, wurde es aber doch frisch, so dass wir es vorzogen, im Kasten weiterzulesen. Am Samstag früh holte ich dann frische Brötchen mit dem Fahrrad, während meine Silke den Tisch deckte. Zu Fuß etwas weit, mit dem Rad ganz ok.

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Fahrrad an der Küste entlang über den Höhenweg Hermannshöhe  bis nach Timmendorfer Strand. Ca. 8-9 km waren zu meistern. Herrlich ausgebaut präsentierte sich der Fuß-/Radweg. Es war schon ordentlich was los.

Zwischendurch hoben wir noch 3 Caches. Diese wurden schnell gefunden und geloggt. In Timmendorfer Strand spielten diverse Musikgruppen und viele Leute lauschten der Musik.

In Niendorf war um 15 Uhr Anbaden angesagt. Zu diesem Zweck gab es auch einen Diskjockey und diverse Buden für Getränke und für das leibliche Wohl.IMG_0987a

Am Abend testeten wir dann unseren neuen Gasanschluß für unseren Grill. Herrlich, nicht mehr Flaschen schleppen zu müssen. Gasschlauch anstöpseln und los gings.
Am Sonntag, nach einem super Frühstück unter freiem Himmel fuhren wir mit unserem Kasten in eine Nebenstraße und parkten dort, da wir um 10.30 Uhr den Platz verlassen mussten. Und dann schlenderten wir wieden über die Promenade ganz nach Travemünde zum Hafen, denn Fischbrötchen standen auf dem Wunschzettel.

Die waren echt lecker. Es gibt an der See nicht Leckeres als feinste Fischbrötchen. Natürlich durfte ein kühles Getränk nicht fehlen.IMG_0990a

Am Nachmittag quälten wir uns dann durch diverse Staus auf der A1 in Richtung Heimat.
Toll wars. Wir sind von der Ostsee einfach begeistert. Das war nicht unser letzter Besuch.

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