Orvieto und Civita di Bagnoregio/Umbrien

Foto: Silke

Last Updated on 17. September 2021 by Travel-Cycle

Wir tourten weiter in Richtung Süden und verließen die Toskana und begrüßten Umbrien. Wir fuhren durch tolle Landschaften der Toskana, bevor wir letztendlich in Umbrien landeten.

Orvieto

In Orvieto schlugen wir unser Lager auf dem dortigen Stellplatz auf. 18€/24 Std inklusive Strom und Wasser.Dieser bietet neben kostenlosen Wasser und Strom auch Duschen und Toiletten an. Aber wir fuhren zu diesem Platz nicht nur wegen der Ortsnähe, sondern wollten auch Wäsche waschen, denn es gab auch eine Waschmaschine und sogar einen Trockner. Bei uns spielte die Sonne den Wäschetrockner.

Aber es gibt auch einen Kritikpunkt an diesem Platz.

Im Fünfminutentakt raste ein Zug mit geschätzten 200 km/ mitten durch das Wohnzimmer. So kam es uns wirklich vor. Es war schon recht laut, aber wir sind einiges gewohnt. Somit blieben wir ignorierend zwei Tage und wuschen unseren kompletten Wäscheberg nach und nach durch.

Aber es blieb auch Zeit fürs Sightseeing, denn im Ort gibt es eine romantische Fassade des Doms. Ein gigantisches Bauwerk aus früherer Zeit ließ uns staunen.

Wir mussten uns unbedingt ein Plätzchen in der Nähe suchen, weil wir uns nicht sattsehen konnten. Eine klare Empfehlung.

Civita di Bagnoregio

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Motorroller nach Civita di Bagnoregio. Dieses Dorf soll lediglich über eine 200m lange Fußgängerbrücker zu erreichen sein. Motorroller ortsansässiger Bürger (20 Bewohner) und kleine Lastautos dürfen über diese Fußgängerbrücke fahren.

Schon die tolle Umgebung war atemberaubend.

Dann kam der Ort in Sicht. Mit einer Gruppe italienischer Motorradfahrer konnten wir bis fast zum Anfang der Brücke vorfahren. Der Parkscheinautomat für Motorräder erfordert die Eingabe des Kennzeichens, gefolgt von 2€/1 Stunde. Wir gönnten uns 2 Stunden, man weiß ja nie, wie lange es dauert. 1 Stunde schien uns etwas knapp. Im Nachhinein eine gute Entscheidung.


Die lange Brücke ist nur wenige Meter breit und führt über eine Schlucht. Ein beklemmendes Gefühl, wenn man dort runterschaut.

Der Ort an sich ist nicht sehr groß, so dass man dort schnell alles gesehen hat. Wir trafen auf einen jungen Mann, der offensichtlich ein Bewohner war. Er präsentierte seinen Garten gegen eine Spende oder gegen einen Kauf in seinem kleinen Laden.

Silke kaufte ihm gleich ein Glas dunkle Weintraubenmarmelade ab. Natürlich durfte ein Selfie nicht fehlen.

Der Abstieg ist ebenso beschwerlich wie der Aufstieg.

Da auch einige viele Stufen zu erklimmen waren, benötigten wir nach dem Weg zu unserem Roller erstmal eine kleine Erholungspause.

Dieser Ort ist aus unserer Sicht sehr zu empfehlen. Fahrt aber nicht am Wochenende dorthin. Es könnte rappeldickevoll sein.

Foto: Silke
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Wir (Silke und Michael) lieben das Reisen mit unserem Camper-Van. Dabei erleben wir oft viele tolle Momente, die wir in unserem Blog niederschreiben. Auch investieren wir viel Zeit, um nützliches von unnützem Zubehör zu trennen. Wir testen für euch. Viel Spaß auf unserem Blog.

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