Mit dem Camper-Van nach Bukarest

Last Updated on 7. August 2023 by Travel-Cycle

In diesem Blogbeitrag lest ihr über unseren Besuch von Bukarest und wo wir unseren Camper-Van abgestellt haben.

Viel Vergnügen!

die Anfahrt

Auf der Anfahrt über die Autobahn wurden wir erleuchtet, denn die gelbe Motorkontrolleuchte erforderte unsere ganze Aufmerksamkeit. Unser Camper-Van nahm kein Gas mehr an und so rollten wir mit getretener Kupplung und erloschener Motoraktivität langsam auf den Standstreifen. Naja, wie sagt man so schön: „nach der Panne ist vor der Panne“!

Erst ereilte uns eine Panne in Griechenland (Bremsenschaden), dann Bulgarien (Lenkerbruch am Motorroller) und jetzt in Rumänien. Na toll.

Meine Erfahrungen in der Vergangenheit zeigten, dass eine gelbe Warnlampe nicht gaaaanz so wild ist wie eine rote. Also startete ich nach rund 10 Minuten unseren Camper-Van und siehe da, er lief. So konnten wir unser Ziel Bukarest ansteuern. Über eine vermeintliche Reparatur kümmerten wir uns später.

der Stellplatz

So fuhren wir einen Wohnmobilstellplatz in der Nähe zu Bukarest an, um der Ursache der gelben Motorkontrollleuchte auf den Grund zu gehen.
Über die nachfolgende Karte (zoombar)erfahrt ihr die Position des Stellplatzes.

Natürlich wollten wir uns auch Bukarest ansehen.

Nach einigem Hin und Her konnte unser Van letztlich repariert werden. Wir erhielten die nötige Hilfe von einem Stellplatzmitarbeiter, der uns eine Werkstatt zeigte, wo wir am Ende die Reparatur durchführen ließen. Es war der Kraftstoffdruckregler in Verbindung mit zwei eingerissenen Gummischläuchen, in Folge besser der Motor Nebenluft zog.

Der kontaktierte ADAC schickte uns gleich einen Abschleppwagen, obwohl wir um ein Servicefahrzeug baten, um den Fehlerspeicher auslesen zu können. Aber egal, die Werkstatt hat alles geregelt. Einer Translater APP sei Dank.

Dort ADAC transportiert im Falle eines Abtransportes NICHT den mitgeführten Anhänger, da dieser KEINEN Schaden hat. Das sollte man immer im Hinterkopf haben.

Bukarest

Mit unserem Motorroller ging es flott ins Zentrum. Der Vorteil ist auch die enorm verkürzte Parkplatzsuche. Perfekt.

In den Fussgängerzonen herrschte nun wirklich kein Trubel, was uns jetzt auch nicht enttäuschte. Es war brüllendheiss und man musste schon den Schatten suchen.

Alte Bauten wechselten sich mit neuen Gebäuden ab, was unserer Meinung nach gut harmonierte.

Unser Reiseführer in APP Forum lotzte uns in eine Gasse mit viele aufgehängte Regenschirmen in vielen bunten Farben.

Das sah richtig nett aus. Immer mehr schöne Gebäude fielen uns vor die Füße. Es machte einfach Spaß, trotz der Hitze.

Als wir so an einer Häuserzeile entlangschlenderten, fielen unsere Blicke in eine kleine Gasse. Bunte Stühle und gedeckte Tische passten gut zu den dortigen Restaurants.

Wer würde in so einem Ambiete nicht speisen wollen? Die Tageszeit passte aber nicht und so zog es uns weiter.

Irgendwann musste es ja auch mal gut sein, denn die Hitze kannte kein Erbarmen und so machten wir uns am späten Nachmittag auf den Weg zum Stellplatz. Dank Navi am Motorroller kein großes Unterfangen.

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Wir (Silke und Michael) lieben das Reisen mit unserem Camper-Van. Dabei erleben wir oft viele tolle Momente, die wir in unserem Blog niederschreiben. Auch investieren wir viel Zeit, um nützliches von unnützem Zubehör zu trennen. Wir testen für euch. Viel Spaß auf unserem Blog.

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