Schleswig-Holstein – ein Roadtrip mit unserem Wohnmobil

Kreuz und quer ging unser Roadtrip dieses Mal durch Schleswig-Holstein.

besuchte Städte

  • Undeloh in der Lüneburger Heide
  • Buchholz i.d. Nordheide
  • Eckernförde
  • Damp
  • Kappeln
  • Schleswig
  • Rendsburg
  • Schacht-Audorf
  • Bad Oldesloe
  • Reinfeld

Undeloh

Zunächst fuhren wir nach Undeloh, da sehr schönes Wetter angesagt worden ist. Wir genossen das Sitzen vor dem Kastenwagen und die leckeren Köstlichkeiten vom Grill.

Anschließend gingen wir noch etwas an der Heide entlang. Sie blüht zwar noch nicht, ist aber trotzdem schön anzusehen.

Buchholz i.d.Nordheide

Abends wollten wir unbedingt in Buchholz übernachten, da dort am nächsten Tag Termine anstanden. So fuhren wir an späten Nachmittag direkt zum Schützenplatz.Die Nacht verlief recht ruhig, so waren wir am nächsten Tag ausgeschlafen und konnten den Termin wahrnehmen.

Eckernförde

Kurz vor Mittag fuhren wir dann direkt nach Eckernförde auf den dortigen großen Stellplatz.

Auch bei diesem Stellplatz gibt es eine Schranke mit Kassenautomaten. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt zur Fußgängerzone.

Durch schöne Gassen erreichten wir den Hafen.

Nachfolgend ein kurzes Stellplatzvideo.

Damp

Am nächsten Tag ging unsere Kurzreise nach Damp. Den großen Stellplatz dort wollten wir uns schon immer mal ansehen. Hier versperrte uns keine Schranke die Zufahrt zum Platz.

Einige Geocaches standen auf dem Plan. Dazu suchten wir den Hafen auf.

Weiter ging es am Strand und der Promenade entlang. Hier kann man schön Spazieren gehen, allerdings wird es im Sommer recht starkt frequentiert sein.

Wir fühlten uns sehr wohl am Strand. Nicht auszudenken, was hier im Sommer abgeht.

Hier ein kurzes Stellplatzvideo.

Kappeln

Nachdem wir in Damp die letzten Sonnenstrahlen genießen konnten, fuhren wir weiter nach Kappeln. Kappeln verfügt über einen großen (50 Plätze) Stellplatz mit V/E, Strom und Müllcontainern.

Dazu besteht die Möglichkeit, seine Wäsche zu waschen und in einem Trockner zu trocknen. Allerdings  sind die Wege weit. Wenn man ganz hinten auf dem Stellplatz steht, muss man weit laufen, um die Geräte nutzen zu können. Und kommt ja nicht auf die Idee, Eure volle Toilettenkassette leeren zu wollen. Bevor Ihr die V/E zu Fuß erreicht habt, seid Ihr vor Erschöpfung bereits zu Boden gegangen. Absolut nicht empfehlenswert. Mehr dazu in unserem

Wir waren von Damp aus schnell in Kappeln und so hatten wir noch reichlich Zeit, die Innenstdt zu erkunden und auch den obligatorischen Cache zu heben. Allerdings regnete es den ganzen Tag. Trotzdem ist die Innenstadt mit ihrer Fußgängerzone empfehlenswert.

Kappeln verfügt auch über eine hübsche Kirche. Reinschauen lohnt sich durchaus. Nach unserer Besichtigung ging es eine sehr alte Treppe hinab zum Hafen. Die Stufen waren regelrecht ausgelatscht und bei Nässe mit Vorsicht zu genießen.

Entlang des Hafens sind viele Restaurants wie an einer Perlenschnur aneinandergereit. Fisch in allen Variationen wird dort serviert. Wer also gerne Fisch isst, der ist dort bestens aufgehoben.

Schleswig

Schleswig ist von Kappeln aus schnell erreicht, einfach der Schlei folgen. Es ist eine quirlige Stadt mit einem schönen Hafen, wo auch frischer Fisch gekauft werden kann. Der Stellplatz ist recht groß und gut ausgeschildert.

Das Zentrum von Schleswig ist zu Fuß schnell erreicht und hat auch eine lange Fußgängerzone zu bieten.

Nach der Innenstadt gingen wir noch in das schöne kleine Viertel Schleswig Holm. Es liegt am Hafen und es gibt einige kleine Handwerksbetriebe und sehr alte Häuser zu bestaunen.

Und einen sehr hübschen kleinen Friedhof mit einer niedlichen Kapelle.

Am nächsten Morgen schien wieder teilweise die Sonne. Nach dem Frühstück ging es weiter nach Rendsburg. Dort gibt es auch einen TOPplatz.
Hier zeigen wir Euch ein kurzes Stellplatzvideo:

Rendsburg

Rendsburg wurde nach gut 30 km erreicht. Der Stellplatz Tag gut ausgeschildert und leicht zu finden.

Natürlich verfügt dieser TOP Platz auch über Duschen und Toiletten, sowei einem Brötchenservice. Weiterhin über große Mülltonnen und einer VE Station.

Die Innenstadt, die schnell fußläufig erreichbar ist, bietet ein angenehmes Flair.

Auch wurde dort wieder der obligatorische Cache gehoben.
Hier ein kurzes Video von Stellplatz:

Schacht-Audorf

Am nächsten Tag wollten wir uns unbedingt den Stellplatz in Schacht-Audorf anschauen, da von diesem oft geschwärmt wird. Er ist toll gelegen, direkt am Nord-Ostsee-Kanal.

Bei diesen beiden Fotos kann man sehr gut erkennen, dass dieser Platz für Schiffsliebhaber perfekt gelegen ist. Allerdings fällt der gesamte Stellplatz ab der Einfahrt etwas ab, so dass beim Querstehen zum Gefälle auf auf jeden Fall auf einer Seitze Keile erforderlich sind. Deshalb ist dieser Platz für uns nicht so geeignet, da wir generell keine Keile einsetzen, um ein schnelles Losfahren jederzeit gewährleisten zu können. Auf Grund dieser Lage entschlossen wir uns, weiter in Richtung Bad Oldesloe zu fahren.

Bad Oldesloe

Bad Oldesloe verfügt über einen zentrumsnahen Stellplatz, direkt am Schwimmbad.Obwohl es sich hierbei offensichtlich um einen Wohnmobilparkplatz handelt, so waren wir schon erstaunt, dass dieser einfache Parkplatz über eine VE Station verfügt. Nachdem wir den Kastenwagen geparkt hatten, suchten wir die nahe Innenstadt auf, um, ausser etwas Herumzuschlendern, auch einen Cache zu heben.

Eine schöne Innenstadt fanden wir vor, die auch über einen kleinen Markt und einer Wassermühle verfügt.

Weil aber an diesem Wochenende nebenan ein Jahrmarkt stattfand, entschloßen wir uns, weiterzufahren. Die Befürchtung, dass es etwas laut werden könnte, schreckte uns doch ab, dort zu nächtigen.
Aber wo sollte die Reise hingehen? Unsere Planungen endeten für diesen Tag in Bad Oldesloe. So wurden Karten und APPs bemüht und wir fanden einen nahen Stellplatz in Reinfeld. Also fuhren wir dorthin.

Reinfeld

Reinfeld hat einen kleinen Stellplatz mit Strom, einer VE und Mülltonnen. Allerdings befindet er sich auf einem gemischten Parkplatz. Das störte uns in keinster Weise.

Reinfeld besteht fast nur aus einer Straße, ist aber nett anzuschauen. Es sieht alles so gepflegt aus.

Und was das Beste ist……Hier gibt es das griechische Restaurant „Rhodos“. Warum wir dieses Restaurant erwähnen? Weil es ein ganz tolles Restaurant ist mit super leckerem Essen. Also wir waren SEHR begeistert. Sicherlich werden wir eines Tages nochmals dort aufschlagen. Alleine wegen des griechischen Restaurants.

Nach Reinfeld kam dann noch die Rückfahrt nach Hause.

Fazit: Schleswig-Hostein hat uns sehr gut gefallen. Hervorzuheben ist die Stadt Rendsburg und der „Grieche“ in Reinfeld.

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Silke und Michael genießen die Zeit, die sie mit ihrem Kastenwagen unterwegs sind. Ihre Freude ist immer riesig, wenn es wieder heißt: "Es kann losgehen!" Die Erlebnisse zeigen sie in diesem Reiseblog. Viel Spaß beim Schmökern

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