die Klöster von Meteora

Last Updated on 1. August 2023 by Travel-Cycle

In diesem Beitrag berichten wir von unserem Besuch der Klöster von Meteora auf dem griechischen Festland.

Viel Vergnügen!

der Campingplatz

Für den Besuch der Klöster von Meteora suchten wir uns den Campingplatz „Kastraki“ aus. Dieser liegt recht nah an den vielen Klöstern.

Irgendwie hatten wir beim Befahren des Campingplatzes das Gefühl, dass es recht „feucht“ ist und wir vermutlich mit vielen Mücken zu rechnen haben. Aber ich nehme es mal vorweg, dem war nicht so. Gott sei Dank, denn so langsam entwickel ich eine Mückenphobie.

Die Parzellen waren sehr groß und man konnte sich bequem „breit machen“. Aber wir wollen ja etwas sehen und nicht nur vor dem Camper-Van sitzen. Der Campingplatz war für unsere Bedürfnisse ausreichend ausgestattet, eine VE mit Bodenablass und Frischwasser war obligatorisch. So konnte unserem Besuch der Klöster nichts entgegenstehen.

Zunächst fuhren wir mit unserem Motorroller in die umliegenden Dörfer, um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen. Der Besuch der Klöster war für den nächsten Tag geplant.

Die kleinen Dörfer rundum haben nicht viel zu bieten. Restaurants und Einkaufsläden, sowie eine Tankstelle waren vorhanden. Deshalb war man schnell durch. Diese Dörfer, sowie die Klöster sind locker mit einem Pedelec zu erreichen. Es geht zwar immer wieder mal steil an, aber mit der elektrischen Motorunterstützung sollte es kein Problem sein.

die Klöster Meteora

Schon bei der Anfahrt des Campingplatzes sah man von Weitem die hoch oben auf den Felsen thronenden Klöster. Es sah beeindruckend aus.

Also ging es dann am nächsten Tag zu diesen imposanten Bauten.

Auf dem Weg kamen wir an einem Felsen vorbei, an dem Kletterer ihrem Hobby frönten. Ich musste schon schlucken, wenn man sieht, wie locker sie auf dem Felsen stehen und alles genossen.

Zunächst steuerten wir eins der größten der Klöster an und wollten mal in Erfahrung bringen, was der Eintritt so kosten würde.

Auch in der Vorsaison war schon ordenlich Betrieb. Viele Reisebusse standen Stoßstange an Stoßstange vor einigen der Klöster. Prima, wenn man mit einem Motorroller kommt. Gemütlich tuckerten wir an den Bussen vorbei und parkten unseren Roller in einer kleinen Ecke.

Schnell wurde uns klar, dass sich der Besuch hinziehen würde, so lang war die Schlange der Besucher. Am Eingang sollte Silke sich über ihre lange Hose noch eine Art Rock wickeln, worüber wir sehr erstaunt waren. Natürlich muss man diesen Wickelrock auch noch käuflich erwerben. Was für ein Nebenverdienst.

So ein nicht nachvollziehbares Gebaren wollten wir nicht unterstützen. Deshalb fuhren wir dann mit dem Roller von Kloster zu Kloster und ließen die Eindrücke auf uns wirken.

Wir fragten uns immer wieder, wie es gelang, solche Bauten hoch oben zu errichten. Was für eine Quälerei, anders konnten wir es uns nicht erklären.

Wir können jedem empfehlen, diese Klöster zu besuchen, wenn man sich für solche historischen Bauten interessiert. Allerdings nur in der Nebensaison. Nicht auszudenken, was hier in der Hauptsaison so los ist.

Alles in Allem hat es uns sehr gut gefallen.

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Wir (Silke und Michael) lieben das Reisen mit unserem Camper-Van. Dabei erleben wir oft viele tolle Momente, die wir in unserem Blog niederschreiben. Auch investieren wir viel Zeit, um nützliches von unnützem Zubehör zu trennen. Wir testen für euch. Viel Spaß auf unserem Blog.

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