Mit dem Fahrrad von Winsen nach Basel, Tag 3

Hier berichte ich im dritten Teil meiner Fahrradtour „in acht Tagen von Winsen bis nach Basel“ .

Als ich heute morgen wach wurde, merkte ich meine Beine. Sie schmerzten und sagten zu mir: Laß es heute!!
Aber als ich dann hoch war und das Frühstück beendet hatte, ging es mir recht gut. Die Sonne schien und es waren angenehme 6 Grad. Dazu recht wenig Wind. Bis Coesfeld lief alles glatt, so dass ich in Ruhe zu Mittag essen konnte. Frisch gestärkt ging es dann weiter in Richtung Reken/Dorsten.

Als ich eine Frauentruppe ansprach, wie ich denn wohl am besten nach Dorsten komme, hättet ihr mal sehen sollen, wie die 4 Frauen miteinander das Diskutieren anfingen. Die eine wollte mich da lang schicken, die andere in wieder eine andere Richtung. Sie waren sich nicht einig. So sind die Frauen nun mal . Aber letztendlich fand ich auch den Weg nach Dorsten. Von Dorsten nach Bottrop ging dann die nächste Strecke. Sie war recht angenehm zu finden. Unterwegs fragte ich mal wieder nach der groben Richtung und plötzlich…..der Mann wollte mich fotografieren …. ich stand mit meiner Kamera auf einer Brücke und wollte einen Fluß ablichten…Nun..gerne…dann mal los.  In Oberhausen war es echt ein wildes Durcheinander. Ohne sich die einzelnen Straßen aufzuschreiben, wäre es nicht gegangen. Links, rechts, hin und her. Aber trotzdem fand ich den Weg bis nach Mühlheim. Wäre ich doch bloß vorher in eine Herberge gegangen, denn in Mühlheim geht ja garnichts diesbezüglich. Nullkommanull Zimmer. Und dann kann ich mein Laptop ja nicht rausholen und suchen,,,, nein, ich fragte einige Passanten. Aber die konnten mir auchz nicht helfen. Bis ich dann schließlich in einem 4* Hotel landete. 146,- Euro!!!!! AAARRRGGGHHH, geht ja garnicht. Ich wieder raus und weiter gehts. Langsam ging das Licht am Himmel auch zur neige. Dann fand ich noch ein Zimmer, naja ein Zimmerchen. Es hätte mir auch jemand sagen können, dass in Düsseldorf Messe ist. Egal. Nun bin ich endlich im Zimmer und gönne mir ein Altbier. Prost

Die größten Probleme bescherten mir mein Hals und meine Schultergegend. Dort habe ich die meisten Schmerzen. Ich kann während der Fahrt nicht mehr den Kopf drehen. Ist schon richtig aua.
Und meine Oberschenkel darf nur ich anfassen. Auch richtig aua, wenngleich beim Fahren die Schmerzen erträglich sind.
Aber morgen geht es endlich in die Rheinregion. Ich hoffe, in Ratingen den Jochen zu treffen, der mich Richtung Neuss bringt. Alleine durchs Ruhrgebiet???? Ist schon zeitaufwändig und echt die Hölle.
Aber dazu morgen abend mehr.

Hier die Daten:

Strecke: 127,46 km
Gesamtstrecke: 408,49 km
Schnitt: 17,2 km/h
Gesamtschnitt: 17,32 km/h
Fahrzeit: 7:24:30
Gesamtfahrzeit: 23:24:30
HM: 487
Gesamt HM: 1416

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Silke und Michael genießen die Zeit, die sie mit ihrem Kastenwagen unterwegs sind. Ihre Freude ist immer riesig, wenn es wieder heißt: "Es kann losgehen!" Die Erlebnisse zeigen sie in diesem Reiseblog. Viel Spaß beim Schmökern

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